Dienstag, 29. Mai 2012

An Lebensjahren gewinnen (2)

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit. Es gibt nichts Wichtigeres im Leben. Statt zu sagen/zu denken:

Ich bin depressiv oder Asthmatiker (und damit Ihren Zustand selber fest zu schreiben als unveränderlich), sehen Sie Ihren Gesundheitszustand als veränderbar. Sehen Sie, was sich bessert. Nehmen Sie die Anzeichen als Signale Ihres Körpers, der Ihnen etwas mitteilen möchte.

Konzentrieren Sie sich auf das Positive. Ist Ihre Sehkraft 100 %? Oder haben Sie einen kräftigen und gesunden Rücken? Arbeiten Ihre Knie reibungslos?
Was auch immer es ist, es gibt Teile, die funktionieren und andere nicht so gut. Kommen Sie weg vom Schwarz-weiß-Denken.

Im letzten Drittel von Aufgaben ermüdet der Mensch, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Doch wer sagt, dass Ihr Lebensalter gemäß Ihren Erwartungen endet? Schieben Sie es nach hinten. Stellen Sie sich vor, Sie werden 120 Jahre alt. Dann verschieben sich gleichermassen die Alterserscheinungen. Und ob diese kommen (müssen), entscheiden sowieso Sie selber.

Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie jung halten. Lassen Sie sich mitziehen von denjenigen, die Energie haben und nach vorne streben. Dann lassen Sie schnell die Wehwehchen sein und halten gerne mit.


Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Montag, 28. Mai 2012

An Lebensjahren gewinnen (1)

Es gibt einige gute Möglichkeiten, die unsere Gesundheit gut beeinflussen und uns jung und dynamisch sein oder fühlen lassen.

Nehmen Sie sich Vorbilder, die trotz Krankheit xyz oder gerade wegen Krankheit xyz Dinge geschafft haben. Die erschienen unmöglich und doch ... Das soll Sie anspornen, weg vom typischen Verlauf zu glauben hin zu Möglichkeiten. Nick Vujcic ist eines dieser Beispiele.
Hier ein Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=Jlry5QbAstI

Das ist eine Vorbild-Funktion, die wirkt.

Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Sonntag, 27. Mai 2012

In der Ruhe liegt die Kraft

Manchmal sind Sie die Ruhe selbst und dann wieder nicht in Ihrer Mitte? Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten, Ihre Gelassenheit zu stärken.

Innerer Ärger kommt nur aus Ihnen selbst. Sie selber entscheiden sich, sich über etwas oder jemanden zu ärgern. Sie dürfen sich auch dagegen entscheiden.

Menschen haben unterschiedliche Erwartungen. Diese sollten sie öfters aneinander legen und vergleichen.  Wenn Sie bedenken, was auch noch schlimmer hätte sein können, sieht das Jetzige meist harmlos aus.

Durch unser Verzeihen stärken wir die eigenen Kraft. Sie erlauben nicht länger anderen, Ihre Energie zu blockieren.

Es ist nicht hilfreich, auf Personen ärgerlich zu sein. Meistens handelt es sich um ein Missverständnis, Kommunikationsfehler oder andere Dinge. Die sollten wir nicht persönlich nehmen.

Konflikte dieser Art sollten schnell aus dem Weg geschafft werden, indem wir das Gespräch suchen.



Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Samstag, 26. Mai 2012

Frauen gewinnen so Ihre Macht

Wenn Sie als Frau unzufrieden sind mit Ihrer eigenen Macht, dann entscheiden Sie sich für eine Änderung. Diese Änderung kann nur aus Ihnen kommen. Sie sind diejenige, die den ersten Schritt machen muss.


  1. Sie müssen formulieren, was Sie wollen. Wer ist in Ihrem Umfeld diejenige, die Ihre Anliegen am besten durchsetzt. Egal, ob sympathisch und nett oder nicht. Wie hat sie das gemacht?
  2. Wenden Sie sich ab vom Fleissigen und Netten hin zu anspruchsvollen Aufgaben. Lernen Sie, die Fleissaufgaben andere machen zu lassen. Dieser Mut lässt sich üben und lernen.
  3. Vielfach ist für Frauen Macht negativ besetzt. Sie denken an ungute Gefühle. Doch das ist ein Trugschluss. Durch klare Regeln und Verordnungen wissen Sie, woran Sie sind und die anderen wissen es auch. So lässt sich Energie sparen. 
  4. Auch Sie haben einen bestimmten Platz in der Ordnung. Schauen Sie sich genau an, wer über Ihnen steht, aber genauso wer unter Ihnen steht. Und nehmen Sie selbstbewusst Platz in dieser Ordnung. Lassen Sie sich von "unten" nichts gefallen. Setzen Sie freundlich klare Regeln.
  5. Suchen Sie sich einen ranghöheren Mentor. Von ihm oder ihr können Sie jede Menge lernen.
  6. Halten Sie Gefühle aus dem Berufsleben heraus. Sie wollen niemanden dort heiraten und nicht jedem gefallen. Nehmen Sie sich ein Strategiespiel als Vorbild.



Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Freitag, 25. Mai 2012

Was ist Ihre Kraftquelle?

Jeder Mensch verfügt über innere Kraftquellen. Leider sind uns diese nicht immer so bewusst, wie sie es sein sollten. Nachfolgend finden Sie Tipps, diese bei sich selbst zu finden und zu aktiveren:


  • Wie lautet Ihr innerer Auftrag? Fassen Sie Ihre Lebensaufgabe in eine kurze, prägnante Formulierung. Anhand dieser richten Sie Ihre Tätigkeiten aus.
  • Wann leuchten Ihre Augen? Welches sind die Themen und wie lauten Ihre Träume?
  • Worin bestehen Ihre Talente? Was haben sie alle gemeinsam? Wo liegt der rote Faden?
  • Was bewundern Sie an anderen, trauen es sich selber (noch) nicht zu? Ein verstecktes Talent zeigt sich hier.
  • Welche Kernwerte sind für Sie wesentlich?
Aus all diesen Antworten formulieren Sie dann Ihr "Mission statement", Ihre Lebensaufgabe. Das ist DER zentrale Satz für Sie.

Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Donnerstag, 24. Mai 2012

In wenigen Schritten raus aus der Krise!

Krisen sind im Leben normal. Jeder kennt sie und hat sie schon durchlaufen. Das Gute daran: wir gehen gestärkt daraus hervor und zwar mit neuen Lösungskompetenzen und gestärkten Ressourcen.

Wenn es wieder mal soweit ist, helfen Ihnen folgende Dinge:

1. Ziehen Sie sich zurück, um wieder einen klaren Kopf zu haben.
2. Schauen Sie in Ruhe, was noch vor Ihnen liegt.
3. Vergeben Sie erneut Prioritäten. Diese können sich einfach geändert haben.
4. Bemühen Sie sich, Entlastung zu finden. Was kann nach hinten geschoben werden?
5. Wie können Sie große Aufgaben in verdaubare Häppchen teilen?
6. Wer ist da, um Ihnen zu helfen. Wer nicht fragt, kann keine Hilfe kriegen. Wenn die Antwort nein ist, haben Sie es zumindest versucht.


Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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Mittwoch, 23. Mai 2012

Krisen durchstehen

Jeder Mensch kennt das: es gibt Zeiten, die wünscht man sich nicht zurück. Es geht alles schief, zumindest meint man das. Schwierigkeiten türmen sich auf und je verärgerter wir darüber sind, umso schlechter läuft es. Doch wie kommen wir da am besten durch?

Machen Sie sich klar, dass Gefühle aufgrund der eigenen Gedanken entstehen. Sie fühlen sich nur in solchen Situationen bedrückt, wenn vorher Ihre Gedanken bedrückend waren. Zorn z.B. entsteht nur dann, wenn Sie sich eine Situation ins Gedächtnis rufen, in der Sie damals zornige Gedanken hatten. Ähnlich ist es mit Stress. Dieser entsteht in uns selber. Und zwar durch unsere eigenen Gedanken. Wir bewerten entsprechende Situationen und fühlen dann Stress.

Über Ihre Gedanken können Sie die Kontrolle gewinnen. Indem Sie auf Ihre Gedanken achten und sie entsprechend steuern und zwar in positive Richtung, bekommen Sie Kontrolle über Ihre Gefühle. Gedanken sind nur Gedanken, nicht mehr und nicht weniger. Je weniger Sie an negativen Gedanken kleben bleiben, umso besser fühlen Sie sich. Um weg zu kommen von störenden Gedanken, halten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie gerade machen.

Denken Sie immer daran, mit negativen Gefühlen ist es wie mit dem Wetter, die gehen vorüber. Und je weniger Beachtung Sie ihnen geben, umso schneller kommt wieder Sonne ins Haus.


Gute Erkenntnis im Umfeld und bei sich selber.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert

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